besser Klettern mit Hirn

Kennst Du das? Du willst besser Klettern, hast aber leider nicht die Zeit, öfter klettern zu gehen? So ging es mir auch vor 6 Jahren, als mich der Klettervirus infiziert hat. Das war damals kein Problem, denn auch wenn ich nur einmal alle ein bis zwei Wochen klettern konnte, habe ich mich in den ersten Monaten immer noch steigern können. Doch dann fing es an, immer langsamer voran (oder besser gesagt „nach oben“) zu gehen. Ich konnte meine Kletterleistung nicht mehr weiter steigern.

 

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Also haben Sibby und ich angefangen, Kletterkurse bei wirklich guten Kletterern und Boulderern zu besuchen, um besser zu werden.Unsere Hoffnungen, neue Techniken und Tricks zu lernen wurden jedoch immer ein wenig enttäuscht. Es gab wenig neue Techniken (Eindrehen kannten wir schon), und geheime Tricks gab es auch keine, um in den 8er Bereich oder noch höher vorzustoßen.

Im Rückblick auf diese Zeit (die angefüllt war mit mancher Enttäuschung und auch Wut über nicht geschaffte schwere Routen und nur sehr langsamen Verbesserungen) ärgere ich mich aber darüber, dass es mir nicht früher aufgefallen ist: in jedem Kurs, den wir besucht haben, klang als Thema immer wieder unterschwellig an, ohne jemals wirklich an die Oberfläche zu kommen: Das Vorausplanen der Route! In fast allen Kursen haben die Topkletterer entweder direkt oder indirekt darüber gesprochen. „Guck Dir die Route vorher an“ und ähnlich leicht klingende Hinweise wurden gegeben. Das klang damals recht einfach, war dann aber schwerer als gedacht. Ich hatte zwar eine Idee, was damit gemeint war, aber weiter kam ich für mein eigenes Kletterniveau damit nicht. Mir fehlte der Blick, ich vergaß alles wieder und konnte mir nichts merken. Also ließ ich es dann auch schnell wieder bleiben. Irgendwie war das, was der Trainer damals von mir wollte, für mich als Anfänger oder auch als Fortgeschrittener nicht erfassbar. Es war, als ob mir irgend etwas fehlte, um die Anweisungen der Profis umzusetzen. Vielleicht deren Erfahrung?

Erst jetzt, einige Jahre und viele Schweißperlen später, habe ich verstanden, was die „Profikletterer“ mir damals vermitteln wollten. Und dann habe ich mich gefragt, warum ich diese so wertvolle Techniken nicht viel früher angewendet habe. Wertvolle Technik? Oh ja! Denn am Ende beeinflussen nur wenige Dinge Dein Kletterniveau:

  • Dein Kraft/Gewichtsverhältnis – Verbesserbar durch strenge Diät und hartes Training!
  • Deine Klettertechnik – Verbesserbar durch viel Klettern!
  • Deine Kraftausdauer – Verbesserbar durch viel Klettern….
  • Deine Beweglichkeit – Verbesserbar durch viel Stretching und z.B. Yoga
  • Das Maß, in dem Du „mit Hirn“ kletterst – Verbesserbar durch viel Klettern (Erfahrung),
    aber auch durch spezielle Übungen und bewusstes Trainieren
    .

Wenn ich diese Liste ansehe, wird mir schnell klar, warum ich diesen letzten Aspekt so vernachlässigt habe: Er klingt nicht so sexy ;-) Andererseits hat er aber unbestreitbare klare Vorteile: Ich muss nicht öfter Klettern, um besser zu werden – ich muss nur die Zeit, die ich zum Klettern zur Verfügung habe, besser nutzen. Dazu kommt, dass auch meine Klettertechnik durch die Übungen für mein Hirn besser wird. Und all das, ohne mehr Zeit, Kraft und Schweiß zu ver(sch)wenden….

Also habe ich mich intensiver mit dem Thema „Besser Klettern mit Hirn“ auseinander gesetzt. Ich habe Techniken entwickelt, um das Vorausplanen der Routen zu verbessern und zu perfektionieren. Denn auch Anfänger können diese Technik schnell lernen, wenn sie es von Grund auf lernen, und nicht nur von viel erfahreneren Profis zu hören bekommen:“Guck Dir einfach die Route an“. Aus der der sportwissenschaftlichen und psychologischen Fachliteratur habe ich die effektivsten Übungen herausgesucht und für uns Kletterer angepasst. Am Ende ist dabei ein Workshop entstanden, der jedem Kletterer ermöglicht, sein „Hirn“ Schritt für Schritt darauf zu trainieren, besser zu klettern.Es ist eine Abkürzung für „normale“ Hobbykletterer, ein paar Jahre früher die mentalen Techniken der Kletterprofis zu erlernen und vielleicht sogar viele langjährige Kletterer darin zu übertreffen. Du kannst den Kurs mit der Fahrschule vergleichen: Natürlich kann man einfach so losfahren und hoffen, durch Versuch und Irrtum irgendwann zu lernen, wie man Unfälle und Zusammenstöße vermeidet. Oder man lässt sich die Regeln in der Fahrschule erklären und nimmt ein Paar Stunden Unterricht. Wenn ich heute als Einsteiger oder Fortgeschrittener die Möglichkeit hätte, so einen Kurs zu machen, dann wäre ich deutlich schneller im 8er-Bereich angekommen. Aber egal, denn die Techniken in dem E-Book werden mir auch jetzt helfen, mich weiter zu verbessern, obwohl ich nur einmal pro Woche klettern gehen kann.

Der Workshop zeichnet sich dadurch aus, dass es eine Schritt-für-Schritt Anleitung für jeden ist, der sich mit dem Klettern beschäftigt. Du kannst als Anfänger oder Profi, als Kletterer oder Boulderer auf seiner eigenen Erfahrungsstufe lernen. Du wirst besser, ohne dass Du mehr Zeit und Energie für das Klettern verwenden musst. Ein optimal für das Klettern trainiertes Hirn erleichtert auch das Erlernen neuer Techniken und das Abgucken von neuen Moves.

Wenn Du also besser klettern möchtest, egal ob als 4er, 5er oder auch als 7er/8er Kletterer, dann findest Du hier eine (unfaire?) Abkürzung. Du wirst lernen, Dein Potential besser auszunutzen, auch ohne mehr zu klettern oder im Fitnessstudio einziehen zu müssen.
Nutze also jetzt diese Chance und bestelle hier Deine persönliche Abkürzung, „besser Klettern mit Hirn“. Du kannst den Kurs sofort als pdf-Datei herunterladen. Du findest weder im Internet noch in andern Büchern eine so detaillierte und einfach umzusetzende Anleitung, um Dein Hirn zum besser Klettern zu optimieren. Garantiert!

Ich bin mir so sicher, dass Du von diesem Kurs profitieren wirst, dass ich Dir eine uneingeschränkte Rückkaufgarantie gebe: wenn Du nach vier Wochen das Gefühl hast, dass Du nichts neues gelernt hast, dann kaufe ich Dir den Workshop zum vollen Kaufpreis zurück! Ohne Fragen, und wir sind immer noch Freunde ;-)